Über Irina Töltl

Ein Interview

Ich möchte mich Ihnen vorstellen

Wenn Sie zu mir in die Praxis kommen, lege ich großen Wert darauf, dass wir uns gegenseitig vertrauen. In diesem Interview lernen Sie mich näher kennen. Ich erzähle Ihnen etwas von meinem Werdegang und über meine therapeutischen Schwerpunkte.

Wie ist Ihr persönlicher Lebensweg?

Ich wurde 1974 in Turkmenistan geboren. In meiner Kindheit war die Musik in meinem Leben ganz wichtig. Seit meinem sechsten Lebensjahr habe ich Geige gespielt und später Musik mit den Hauptfächern Geige und Klavier studiert. Als ich 20 Jahre alt war, kam ich mit meiner Familie nach Deutschland. Das Studium schloss ich 1999 in Karlsruhe ab. Ich bin zwar Orchestermusikerin und Musiklehrerin. Aber ich habe schon in dieser Zeit gemerkt und gespürt, dass das nicht mein Weg und meine Bestimmung war. Deshalb  bin ich meiner inneren Stimme gefolgt und bin Jahre später Heilpraktikerin geworden.

1997 habe ich geheiratet. Mit meinem Ehemann Harald Töltl habe ich zwei Kinder. Meine Tochter  und mein Sohn sind mittlerweile schon jugendliche, heranwachsende Teenager.

Weshalb habe ich mich entschlossen, Heilpraktikerin zu werden?

Durch meine eigene Genesung bin ich auf den Weg gekommen, der für mich bestimmt war.

Auch ich selbst habe früher für meine unterschiedlichsten Beschwerden Hilfe gesucht und bei einer Heilpraktikerin gefunden. Nachdem ich am eigenen Körper und an der eigenen Seele erfahren durfte, was naturheilkundliche Methoden bewirken können, habe ich habe mich dazu entschlossen, den Beruf der Heilpraktikerin zu erlernen und auszuüben. Meine berufliche und persönliche Veränderung hat sich auch auf mein Umfeld positiv übertragen. Insbesondere hat meine Veränderung sich auf meine Kinder ausgewirkt. Sie wurden selbstbewusster, gelassener und zufriedener.


Welche Therapien und Behandlungs­methoden wenden Sie an?

Nach meiner Prüfung zur Heilpraktikerin habe ich verschiedene Therapien erlernt, die für sich alleine sehr unterschiedlich sind, es mir aber zusammen ermöglichen, Sie auf allen Ebenen ganzheitlich zu behandeln. Nach einer ausführlichen und ganzheitlichen Blutanalyse, entscheide ich mit Ihnen, welche Therapien für Sie prioritär sind um Ihre Regulationsstörung zu beheben. Dabei ist es meistens unwichtig, welche Symptome und Beschwerden Sie haben. In der Regel liegen die Ursachen für die Regulationsstörung weit entfernt von der Stelle, an der Sie die Symptome spüren.

Meine Therapien sind:
Viszerale und funktionelle Ostheopatie, Schmerztherapie, Regulationsmedizin, biophysikalische Methoden wie Neue Homöopathie nach Erich Körbler und Neue med. Radiästhesie, psychosomatische Energetik nach Dr. med. Reimar Banis, ausleitende Verfahren wie GuaSha-Schabertechnik, Schröpfkopfbehandlungen/-massage und Baunscheidtieren – Akupunktur des Westens, Infusions- und Injektionstherapie, sowie Eigenblut- und Laserbehandlungen.

Des Weiteren bin ich tätig in der Kinderheilkunde, der Narbensanierung, R.E.S.E.T-Kiefergelenktherape, Kinesiologie, Regulationsdiagnostik nach Dr. med. Dietrich Klinghardt, Homöopunktur / Homöosiniatrie, kinesiologisches Tapen.

Was sind Ihre Schwerpunkte?

Für mich steht die Regulationstherapie an erster Stelle.  Der Körper muss wieder in Balance kommen. Egal, mit welcher Krankheit  und welchen Symptomen die Menschen zu mir kommen, im Grunde handelt es sich immer wieder um eine Regulationsstörung. Der Stoffwechsel muss wieder in das Gleichgewicht gebracht werden.

Was ist für Sie persönlich das oberste Ziel bei einer Behandlung?

Mein Ziel ist es natürlich meinen Patienten zu helfen, wieder gesund zu werden. Das bedeutet, das ich sie dabei unterstütze, wieder die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Damit gewinnen sie an Lebensqualität. Die Leichtigkeit im Leben, im Hier und Jetzt, kehrt wieder zurück. Wenn Menschen beginnen ihre Bestimmung zu leben, dann leben sie als Mensch insgesamt wieder auf.